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Donnerstag, 3. Januar 2008
Do, 03.01.2008, 11:14h | micro_robert | entstehung der arten Der Sprudelfurzpinguin: Eine Klarstellung
Immer wieder ranken sich Mythen um die Ernährungsgewohnheiten des Sprudelfurzpinguins, die allerdings an dieser Stelle präzisiert seien. So ernährt sich Aptenodytes kondrauer zwar in der Tat von Toast Hawaii und hat zur Erforschung der Herkunft desselben 1971 eine permanente Forschungsstation im King Kamehameha Club etabliert, allerdings hat die werte Kollegin das bereits von Chang und Burton (1978) gelüftete Käseschmelzproblem falsch dargestellt. Der Sprudelfurzpinguin setzt sein namensgebendes Alleinstellungsmerkmal keineswegs dazu ein, den Käse auf dem Toast zu schmelzen, sondern um rückstoßenderweise in jene Meerestiefen vorstoßen zu können, in denen der Toast gedeiht. Der Toast Hawaii benötigt nämlich zum Schmelzen seiner unverzichtbaren Käseschicht unterseeische vulkanische Aktivität. Diese wiederum findet in Tiefen statt, in die herkömmliche Pinguine nicht vorzudringen wissen. Der Toast Hawaii öffnet also erst die ökologische Nische für den Sprudelfurzpinguin, welcher übrigens in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts beinahe ausgestorben wäre, weil Walfangkapitäne dazu übergegangen waren, einzelne Exemplare quasi als natürliche CO2-Kartuschen für ihre Whirlpool-Holzbottiche zu missbrauchen.
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Last update: 2009.07.03, 22:51
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